Raspberry PI 5 (8 GB) - Einplatinencomputer

Raspberry Pi 5 (8 GB)

Raspberry Pi 5 mit 8 GB RAM – stromsparender Mini-Computer für Docker, Home Assistant, Pi-hole & Homelab-Projekte. BCM2712 Quad-Core, PCIe 2.0, 4K-Output.

  • CPU 4× ARM Cortex-A76, 64-bit, bis 2,4 GHz
  • RAM 8 GB LPDDR4X-4267 SDRAM (onboard, nicht e…
  • Abmessungen 85 x 56 x 17 mm (L × B × H, Board)
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Messwerte

hardware64.de · selbst gemessen
Sysbench CPU (1 Kern)2.665 Events/s
Leistungsaufnahme (Volllast)12 Watt
Leistungsaufnahme (Ruhezustand)6 Watt
RAM Speed3.690 MB/s
NVMe Lesen (seq.)452 MB/s
NVMe Random Read (4K)107.000 IOPS
Sysbench CPU (alle Kerne)10.540 Events/s

Produktdetails

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Prozessor & Grafik 2 Werte
CPU4× ARM Cortex-A76, 64-bit, bis 2,4 GHz
GPUVideoCore VII, OpenGL ES 3.1, Vulkan 1.3
Speicher & Laufwerke 1 Werte
RAM8 GB LPDDR4X-4267 SDRAM (onboard, nicht erweiterbar)
Anschlüsse & Netzwerk 1 Werte
USB2× USB 3.0 (5 Gb/s simultan), 2× USB 2.0
Kühlung, Gehäuse & System 4 Werte
Leistungsaufnahmeca. 5–8 W idle, ~12 W unter Last
Abmessungen85 x 56 x 17 mm (L × B × H, Board)
Gewichtca. 46 g
ModellRaspberry Pi 5
Weitere Details 16 Werte
EAN5056561803326
SoCBroadcom BCM2712
Storage1× microSD-Slot (SDR104 High-Speed)
Erweiterung1× PCIe 2.0 x1 (über M.2 HAT+ nutzbar)
Netzwerk LAN1× Gigabit-Ethernet (PoE+ via HAT)
WLANDual-Band 2,4 / 5,0 GHz IEEE 802.11ac (Wi-Fi 5)
BluetoothBluetooth 5.0 / BLE
Display-Output2× Micro-HDMI (bis 4Kp60, HDR)
Kamera / Display2× 4-Lane MIPI CSI/DSI (umschaltbar)
GPIO40-Pin Header (kompatibel zu Pi 4)
SonstigesPower-Button, RTC mit Batterie-Anschluss, UART-Debug-Header
StromversorgungUSB-C PD, 5 V / 5 A (27 W Netzteil empfohlen)
Getestetes OSRaspberry Pi OS (Debian 13 Trixie), Kernel 6.18, Desktop (labwc/Wayland)
Test-Konfiguration Storage2× Samsung NVMe an ASM1182e-Gen2-Switch, je PCIe 2.0 x1 – Boot von NVMe
CPU-Temperatur (Test)48,8 °C Idle / 51 °C unter Last (kein Throttling, aktive Kühlung)
PCIe-Anbindung (gemessen)PCIe 2.0 x1 (5,0 GT/s) – begrenzt NVMe auf ~452 MB/s seq.

Über das Raspberry Pi 5 (8 GB)

Der Raspberry Pi 5 mit 8 GB RAM ist die aktuelle Generation des bekanntesten Einplatinen-Computers und der ideale Einstieg in eigene Server-, Smart-Home- und Container-Projekte zu Hause. Mit dem Broadcom BCM2712 (4 Kerne ARM Cortex-A76, bis 2,4 GHz) liefert der Pi 5 rund die zwei- bis dreifache Rechenleistung gegenüber dem Vorgänger Pi 4 – genug für mehrere Docker-Container, einen kleinen Webserver, Pi-hole, Home Assistant oder einen Mediaplayer im Dauerbetrieb.

Neu gegenüber dem Pi 4 ist der hauseigene RP1-I/O-Controller, der die beiden USB-3.0-Ports mit voller Bandbreite parallel bedient, sowie eine PCIe-2.0-x1-Schnittstelle – darüber lässt sich per offiziellem M.2-HAT eine NVMe-SSD anschließen, was Bootzeit und Storage-Performance gegenüber einer microSD-Karte deutlich verbessert. Zwei Micro-HDMI-Ausgänge mit 4Kp60 (HDR), Gigabit-Ethernet, Wi-Fi 5 Dual-Band und Bluetooth 5.0 sind onboard, ebenso ein 40-Pin-GPIO-Header, eine RTC mit Akku-Anschluss und ein dedizierter Power-Button. Mit einer Leistungsaufnahme von typisch 5–8 W, unter Volllast rund 12 W, ist der Pi 5 einer der stromsparendsten 24/7-Server, die man zu Hause betreiben kann – perfekt für alle, die kein Tiny-PC-Setup, sondern eine kompakte, leise und günstige Plattform für Bastel- und Selfhosting-Projekte suchen.

Testaufbau: Dieser Pi 5 steckt bei mir im Pironman 5 Pro Max – daher der Boot von NVMe (2× SSD am PCIe-2.0-Gen2-Switch) und die niedrigen Temperaturen: unter Volllast nur ~54 °C, kein Throttling.

Passende SSD gesucht? In unserem Ratgeber Welche günstige NVMe für den Raspberry Pi erklären wir, warum die billige PCIe-4.0-SSD hier die klügere Wahl ist.

Docker auf dem Raspberry Pi 5

Der Pi 5 ist mit 8 GB RAM und vier ARM-Cortex-A76-Kernen perfekt für Docker geeignet. Auf Raspberry Pi OS (64 Bit) oder einem schlanken Debian/Ubuntu lässt sich Docker mit dem offiziellen Convenience-Skript in wenigen Minuten installieren. Über Docker Compose kannst du ganze Stacks deklarativ in einer einzigen docker-compose.yml definieren – z. B. einen Reverse Proxy wie Traefik oder Nginx Proxy Manager, dazu Pi-hole, Vaultwarden, Uptime Kuma, Portainer und Home Assistant Container parallel auf einem Gerät. Dank der PCIe-2.0-Schnittstelle lässt sich per M.2-HAT eine NVMe-SSD anschließen, die nicht nur den Boot beschleunigt, sondern auch deutlich mehr Schreib-IOPS liefert als jede microSD-Karte – wichtig, sobald mehrere Container parallel Datenbanken (SQLite, MariaDB, InfluxDB) schreiben. Für Einsteiger empfiehlt sich Portainer als Web-UI: Container-Logs, Volumes, Netzwerke und Updates lassen sich darüber bequem per Browser verwalten, ohne jedes Mal auf die Kommandozeile zu wechseln.

Direkte Vergleiche

So schlägt sich das Gerät gegen die Alternativen.

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