Homelab-Stromrechner

Was kostet dein Homelab im Jahr? Geräte wählen, Laufwerke dazu, Nutzung einstellen – wir rechnen mit selbst gemessenen Werten statt mit Herstellerangaben.

25 Geräte, davon 20 von uns selbst am Messgerät erhoben · 10 Festplatten und 22 SSDs mit Datenblattwerten.

1. Deine Geräte

Nach Verbrauch sortiert. Bei Geräten mit Laufwerkschächten fragen wir gleich nach den Platten – die machen im NAS oft mehr aus als das NAS selbst.

Sonstiger Verbrauch

Switch, USV, Server, Kameras, Access Points – alles, was wir nicht in der Datenbank haben. Ohne das stimmt die Zahl am Ende nicht.

W

Anhaltspunkte: Gigabit-Switch 5 Ports ca. 3 W · PoE-Switch 8 Ports ca. 15 W · USV ca. 10 W · Access Point ca. 7 W.

Deine Stromkosten

0,00 €/Jahr

0,00 € im Monat

Dauerlast: 0 W · 0 kWh im Jahr


0,15 €0,60 €

Woraus sich das zusammensetzt

Noch nichts ausgewählt.


Wie wir rechnen: Für die Geräte nehmen wir unseren gemessenen Verbrauch im Ruhezustand – beim NAS ist das das System ohne Platten. Die Laufwerke kommen einzeln dazu, mit den drei Zuständen aus dem Datenblatt (Standby, Leerlauf, Betrieb), gewichtet nach deinem Nutzungsprofil. Den Messwert „mit N HDDs“ von unseren Produktseiten verwenden wir hier bewusst nicht – er enthält die Platten schon und würde doppelt zählen. Gegenprobe: DXP2800 (7 W) plus zwei aktive WD Red Pro (je 6,9 W) ergibt 20,8 W – gemessen haben wir 22 W.
Wie genau ist das? Die Festplattenwerte stammen aus den Hersteller-Datenblättern und sind belastbar. Bei den NVMe-SSDs ist das anders: Kein Consumer-Datenblatt nennt einen echten Leerlaufwert – was dort als „Idle“ steht, sind Schlafzustände von wenigen Milliwatt, die im laufenden NAS nie anliegen. Wir greifen deshalb auf Messungen aus Testlaboren zurück. Deren Absolutwerte streuen um rund ±30 %, die Rangfolge der Modelle ist aber verlässlich. Rechne die SSD-Anteile also als Größenordnung, nicht auf die Nachkommastelle.