Raspberry PI 4 (8 GB) - Einplatinencomputer

Raspberry Pi 4 Model B (8 GB)

Raspberry Pi 4 mit 8 GB RAM – stromsparender Mini-Computer für Docker, Home Assistant, Pi-hole & Homelab-Projekte. BCM2711 Quad-Core, USB 3.0, Dual-4K-Output.

ab 114,31 € (inkl. MwSt.)
Amazon * Produkt Highlight: Einplatinencomputer H64 Bewertung: 2

Produktbeschreibung

Der Raspberry Pi 4 mit 8 GB RAM ist das Topmodell der vierten Pi-Generation und nach wie vor ein beliebter, günstiger Einstieg in eigene Server-, Smart-Home- und Container-Projekte zu Hause. Mit dem Broadcom BCM2711 (4 Kerne ARM Cortex-A72, bis 1,8 GHz) liefert der Pi 4 rund die drei- bis vierfache Rechenleistung gegenüber dem Pi 3 Model B+ – genug für mehrere Docker-Container, einen kleinen Webserver, Pi-hole, Home Assistant oder einen Mediaplayer im Dauerbetrieb.

Gegenüber dem Pi 3 bringt der Pi 4 echte Gigabit-Ethernet-Anbindung, zwei vollwertige USB-3.0-Ports sowie zwei Micro-HDMI-Ausgänge mit Dual-4K-Support. Eine PCIe-Schnittstelle besitzt der Pi 4 noch nicht – ein schneller Storage-Boot gelingt aber bereits über eine USB-3.0-SSD statt der microSD-Karte, was Bootzeit und IOPS deutlich verbessert. Wi-Fi 5 Dual-Band, Bluetooth 5.0 und ein 40-Pin-GPIO-Header sind onboard. Mit einer Leistungsaufnahme von typisch 3–5 W, unter Volllast rund 7–8 W, gehört der Pi 4 zu den stromsparendsten 24/7-Servern, die man zu Hause betreiben kann – perfekt für alle, die kein Tiny-PC-Setup, sondern eine kompakte, leise und günstige Plattform für Bastel- und Selfhosting-Projekte suchen.

Artikelnummer: SC0195
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Messwerte / Leistungsdaten / Tests

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- Wir haben selber folgende Werte erhoben
Sysbench CPU (1 Core) (Events/s)
470,00 Events/s / 2.000,00 Events/s
470,00 / Events/s
Leistungsaufnahme (Max.) (W) [Niedriger Wert ist besser]
8,00 W / 15,00 W
8,00 / W
Leistungsaufnahme (normal) (W) [Niedriger Wert ist besser]
4,00 W / 15,00 W
4,00 / W

Produktdetails

  • Modell: Raspberry Pi 4 Model B
  • EAN: 5056561800011
  • SoC: Broadcom BCM2711
  • CPU: 4× ARM Cortex-A72, 64-bit, bis 1,8 GHz
  • GPU: VideoCore VI, OpenGL ES 3.1, Vulkan 1.2
  • RAM: 8 GB LPDDR4-3200 SDRAM (onboard, nicht erweiterbar)
  • Storage: 1× microSD-Slot (High-Speed)
  • Erweiterung: Kein PCIe (Storage-Boot per USB-3.0-SSD möglich)
  • Netzwerk LAN: 1× Gigabit-Ethernet (PoE via separatem HAT)
  • WLAN: Dual-Band 2,4 / 5,0 GHz IEEE 802.11ac (Wi-Fi 5)
  • Bluetooth: Bluetooth 5.0 / BLE
  • USB: 2× USB 3.0 (5 Gb/s), 2× USB 2.0
  • Display-Output: 2× Micro-HDMI (Dual-Display bis 4Kp60)
  • Kamera / Display: 1× 2-Lane MIPI CSI, 1× 2-Lane MIPI DSI
  • GPIO: 40-Pin Header (kompatibel zu Pi 3)
  • Sonstiges: 4-poliger Klinkenanschluss (Audio + Composite-Video)
  • Stromversorgung: USB-C, 5 V / 3 A (15 W Netzteil empfohlen)
  • Leistungsaufnahme: ca. 3–5 W idle, ~7–8 W unter Last
  • Abmessungen: 85 × 56 × 17 mm
  • Gewicht: ca. 46 g

Weitere Informationen

Docker auf dem Raspberry Pi 4

Der Pi 4 ist mit 8 GB RAM und vier ARM-Cortex-A72-Kernen sehr gut für Docker geeignet. Auf Raspberry Pi OS (64 Bit) oder einem schlanken Debian/Ubuntu lässt sich Docker mit dem offiziellen Convenience-Skript in wenigen Minuten installieren. Über Docker Compose kannst du ganze Stacks deklarativ in einer einzigen docker-compose.yml definieren – z. B. einen Reverse Proxy wie Traefik oder Nginx Proxy Manager, dazu Pi-hole, Vaultwarden, Uptime Kuma, Portainer und Home Assistant Container parallel auf einem Gerät. Da der Pi 4 noch keine PCIe-Schnittstelle besitzt, empfiehlt sich für mehr Schreib-Performance eine über USB 3.0 angebundene SSD statt einer microSD-Karte – das beschleunigt nicht nur den Boot, sondern liefert auch deutlich mehr IOPS, sobald mehrere Container parallel Datenbanken (SQLite, MariaDB, InfluxDB) schreiben. Für Einsteiger empfiehlt sich Portainer als Web-UI: Container-Logs, Volumes, Netzwerke und Updates lassen sich darüber bequem per Browser verwalten, ohne jedes Mal auf die Kommandozeile zu wechseln.