Raspberry Pi 4 mit 8 GB RAM – stromsparender Mini-Computer für Docker, Home Assistant, Pi-hole & Homelab-Projekte. BCM2711 Quad-Core, USB 3.0, Dual-4K-Output.
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| CPU | 4× ARM Cortex-A72, 64-bit, bis 1,8 GHz |
|---|---|
| GPU | VideoCore VI, OpenGL ES 3.1, Vulkan 1.0 |
| RAM | 8 GB LPDDR4-3200 SDRAM (onboard, nicht erweiterbar) |
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| USB | 2× USB 3.0 (5 Gb/s), 2× USB 2.0 |
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| Leistungsaufnahme | ca. 3–5 W idle, ~7–8 W unter Last |
|---|---|
| Abmessungen | 85 x 56 x 17 mm (L × B × H, Board) |
| Gewicht | ca. 46 g |
| Modell | Raspberry Pi 4 Model B |
| EAN | 5056561800011 |
|---|---|
| SoC | Broadcom BCM2711 |
| Storage | 1× microSD-Slot (High-Speed) |
| Erweiterung | Kein PCIe (Storage-Boot per USB-3.0-SSD möglich) |
| Netzwerk LAN | 1× Gigabit-Ethernet (PoE via separatem HAT) |
| WLAN | Dual-Band 2,4 / 5,0 GHz IEEE 802.11ac (Wi-Fi 5) |
| Bluetooth | Bluetooth 5.0 / BLE |
| Display-Output | 2× Micro-HDMI (Dual-Display bis 4Kp60) |
| Kamera / Display | 1× 2-Lane MIPI CSI, 1× 2-Lane MIPI DSI |
| GPIO | 40-Pin Header (kompatibel zu Pi 3) |
| Sonstiges | 4-poliger Klinkenanschluss (Audio + Composite-Video) |
| Stromversorgung | USB-C, 5 V / 3 A (15 W Netzteil empfohlen) |
Der Raspberry Pi 4 mit 8 GB RAM ist das Topmodell der vierten Pi-Generation und nach wie vor ein beliebter, günstiger Einstieg in eigene Server-, Smart-Home- und Container-Projekte zu Hause. Mit dem Broadcom BCM2711 (4 Kerne ARM Cortex-A72, bis 1,8 GHz) liefert der Pi 4 rund die drei- bis vierfache Rechenleistung gegenüber dem Pi 3 Model B+ – genug für mehrere Docker-Container, einen kleinen Webserver, Pi-hole, Home Assistant oder einen Mediaplayer im Dauerbetrieb.
Gegenüber dem Pi 3 bringt der Pi 4 echte Gigabit-Ethernet-Anbindung, zwei vollwertige USB-3.0-Ports sowie zwei Micro-HDMI-Ausgänge mit Dual-4K-Support. Eine PCIe-Schnittstelle besitzt der Pi 4 noch nicht – ein schneller Storage-Boot gelingt aber bereits über eine USB-3.0-SSD statt der microSD-Karte, was Bootzeit und IOPS deutlich verbessert. Wi-Fi 5 Dual-Band, Bluetooth 5.0 und ein 40-Pin-GPIO-Header sind onboard. Mit einer Leistungsaufnahme von typisch 3–5 W, unter Volllast rund 7–8 W, gehört der Pi 4 zu den stromsparendsten 24/7-Servern, die man zu Hause betreiben kann – perfekt für alle, die kein Tiny-PC-Setup, sondern eine kompakte, leise und günstige Plattform für Bastel- und Selfhosting-Projekte suchen.
Der Pi 4 ist mit 8 GB RAM und vier ARM-Cortex-A72-Kernen sehr gut für Docker geeignet. Auf Raspberry Pi OS (64 Bit) oder einem schlanken Debian/Ubuntu lässt sich Docker mit dem offiziellen Convenience-Skript in wenigen Minuten installieren. Über Docker Compose kannst du ganze Stacks deklarativ in einer einzigen docker-compose.yml definieren – z. B. einen Reverse Proxy wie Traefik oder Nginx Proxy Manager, dazu Pi-hole, Vaultwarden, Uptime Kuma, Portainer und Home Assistant Container parallel auf einem Gerät. Da der Pi 4 noch keine PCIe-Schnittstelle besitzt, empfiehlt sich für mehr Schreib-Performance eine über USB 3.0 angebundene SSD statt einer microSD-Karte – das beschleunigt nicht nur den Boot, sondern liefert auch deutlich mehr IOPS, sobald mehrere Container parallel Datenbanken (SQLite, MariaDB, InfluxDB) schreiben. Für Einsteiger empfiehlt sich Portainer als Web-UI: Container-Logs, Volumes, Netzwerke und Updates lassen sich darüber bequem per Browser verwalten, ohne jedes Mal auf die Kommandozeile zu wechseln.
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