Mini-PC (Homelab-Server) GMKtec NucBox G11 Mini-PC Front- und Seitenansicht

GMKtec · NucBox

GMKtec NucBox G11 Mini-PC

GMKtec NucBox G11 im Test: Mini-PC mit AMD Ryzen Embedded R2514 (4C/8T), 16 GB DDR4 Dual-Channel, 512 GB NVMe und 2x 2,5GbE. Alle Messwerte live gemessen auf HW64.de

  • CPU AMD Ryzen Embedded R2514 (4 Kerne / 8 Thr…
  • Kerne 4 / 8
  • RAM 16 GB DDR4-2667 (2x 8 GB SO-DIMM, Dual-Ch…
  • RAM DDR4-2667, 1,2 V, non-ECC, unbuffered
  • Laufwerke 2x M.2 2280 (1x belegt) – der zweite Slot…
  • M.2 NVMe 2x M.2 2280 – Slot 1 mit PCIe 3.0 x4 (ab …
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Kompatibel & startklar

Passt zu GMKtec NucBox G11 Mini-PC. Diese Komponenten haben wir als kompatibel hinterlegt – teils selbst getestet, teils aus der Hersteller-Kompatibilitätsliste. Schnittstelle und Bauform stimmen mit den Spezifikationen überein.

Kompatible NVMe-SSDs

Passende M.2-NVMe-Laufwerke
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Kompatibler Arbeitsspeicher

Passende SO-DIMM-Module
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Messwerte

hardware64.de · selbst gemessen
Sysbench CPU (1 Kern)1.813,57 Events/s
Sysbench CPU (alle Kerne)6.268,83 Events/s
Sysbench Memory6.322,23 MB/s
7-Zip Gesamtbewertung23.199 Punkte
AES-256-GCM Durchsatz3.675,9 MB/s
SSD Lesegeschwindigkeit (seq.)3.214 MB/s
SSD Schreibgeschwindigkeit (seq.)2.846 MB/s
SSD Dauerschreibrate (nach SLC-Cache)750 MB/s
SSD 4K QD1 lesend14.055 IOPS
SSD 4K QD32 lesend105.095 IOPS
Transcoding 1080p H.264 (GPU)121 Punkte
Transcoding 4K HEVC zu 1080p (GPU)58 Punkte
CPU-Package-Leistung (Ruhezustand)3,62 Watt
CPU-Package-Leistung (Volllast)19,95 Watt
CPU-Package-Leistung (Transcoding)11,6 Watt
Übertragungsgeschwindigkeit (IPerf3)2.260 Mbit/s

Produktdetails

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Prozessor & Grafik 14 Werte
CPUAMD Ryzen Embedded R2514 (4 Kerne / 8 Threads, 2,1 – 3,7 GHz)
CPU-ArchitekturZen+ (Banded Kestrel, Family 17h)
CPU-Kerne / Threads4 / 8
CPU-Boost3,7 GHz (gemessen 3,69 GHz)
CPU-Basistakt2,1 GHz
CPU-Cache (L2 / L3)2 MB / 4 MB
CPU-TDP15 / 20 / 25 W im BIOS umschaltbar (ab Werk 20 W, gemessen)
CPU-BefehlssätzeAES-NI, AVX2, SHA-NI, SSE4.2, FMA, F16C
VirtualisierungAMD-V, SVM, NPT (/dev/kvm nutzbar)
GPUAMD Radeon Vega 8 (Picasso/Raven 2, 8 CU, bis 1200 MHz)
Video-DecodeH.264, H.265/HEVC Main + Main10, VP9, MPEG-2, VC-1, JPEG
Video-EncodeH.264, H.265/HEVC Main
CPU-SockelFP5
NPUNein (AMD R2514, Zen+ – keine NPU)
Speicher & Laufwerke 8 Werte
Laufwerke2x M.2 2280 (1x belegt) – der zweite Slot bedient laut Messung den freien SATA-6G-Port
M.2 Steckplatz / NVMe2x M.2 2280 – Slot 1 mit PCIe 3.0 x4 (ab Werk belegt); Slot 2 im Testgerät nicht über PCIe angebunden, nur ein freier SATA-6G-Port vorhanden
RAM16 GB DDR4-2667 (2x 8 GB SO-DIMM, Dual-Channel)
RAM-TypDDR4-2667, 1,2 V, non-ECC, unbuffered
RAM-Slots2x SO-DIMM (beide belegt)
RAM-Max32 GB (2x 16 GB)
SATA-Geschwindigkeit6 Gbit/s
Maximale Kapazitätbis 8 TB über den NVMe-Slot, dazu eine SATA-SSD im zweiten M.2-Slot
Anschlüsse & Netzwerk 6 Werte
Ethernet2x 2,5 Gbit/s RJ45
LAN-Speeds10M / 100M / 1G / 2,5G (pro Port)
USB2x USB-A 3.2 Gen2 (10 Gbit/s) + 1x USB-C 3.2 Gen2 (10 Gbit/s) vorn, 2x USB-A 3.2 Gen1 (5 Gbit/s) hinten
USB 2.0Nein (alle externen Ports mind. USB 3.2 Gen1)
HDMI2x HDMI 2.0 (4K @ 60 Hz)
Wake-on-LANJa
Kühlung, Gehäuse & System 11 Werte
BetriebssystemDebian 13 (Trixie), Linux 6.12.107 – Testsystem
Drittanbieter-OSLinux / Proxmox VE / TrueNAS / OPNsense möglich
Docker-SupportJa
Virtuelle MaschinenJa (KVM nativ)
Leistungsaufnahme3,62 Watt (Leerlauf, CPU-Package)\n19,95 Watt (Volllast, CPU-Package)
Marktstart2026
HerstellerGMKtec
SerieNucBox
ModellNucBox G11 (G11-2-33U-EU2)
GerätetypMini-PC (Homelab-Server)
AES-NIJa
Weitere Details 31 Werte
Hardware-KryptoAMD PSP (CCP), SEV-ES
GPU-Treiberamdgpu (Mainline), Mesa 25.0.7
GPU-Speicher4096 MB UMA, fest im BIOS reserviert
AV1-UnterstützungNein (weder Decode noch Encode)
RAM-Betrieb ab WerkDual-Channel
Nutzbarer Arbeitsspeicher11,6 GB (4 GB fest für die iGPU reserviert)
SATA-ControllerAMD FCH SATA AHCI
NVMe Speed pro Slotca. 3,2 GB/s (PCIe 3.0 x4, gemessen)
Verbaute SSDGMK 512GB (MAXIO MAP1202, DRAM-less), Firmware SN16667
LAN-Controller2x Realtek RTL8125 (je PCIe 2.0 x1)
WLANWi-Fi 6E (MediaTek MT7922, M.2 2230)
BluetoothBluetooth 5.2 (MediaTek MT7922)
DisplayPort1x DisplayPort (4K @ 60 Hz), zusätzlich DP Alt Mode über USB-C
Audio3,5-mm-Klinke (CTIA) + HD Audio über HDMI/DP
BIOSAmerican Megatrends „G11 V1.02" (UEFI)
BIOS-Datum08.04.2026
Secure Bootunterstützt
Hardware-VerschlüsselungAMD PSP / SEV-ES
TPMfTPM (über PSP)
Idle CPU-Temperaturca. 39 Grad C
CPU-Temperatur unter Volllastca. 54 Grad C (kein Throttling)
Idle NVMe-Temperaturca. 45 Grad C
Linux-Kernel im Test6.12.107 (Debian 13)
Bootzeit23 Sekunden (8,7 s Firmware + 14,5 s Debian 13)
Stromversorgungexternes Netzteil (kein Akku)
Leistungsmodi15 W / 20 W / 25 W im BIOS umschaltbar
Netzwerk-Durchsatz (gemessen)2,26 Gbit/s über 2,5GbE (iperf3)
Maximale Displays3 gleichzeitig (2x HDMI + DisplayPort/USB-C)
DiebstahlsicherungKensington-Lock-Slot
NetzteilanschlussDC-IN (5,5 x 2,5 mm Hohlstecker)
Geekbench 6 (Herstellerangabe)1119 Single-Core / 3021 Multi-Core

Vorteile

  • Sehr sparsam: nur 3,62 W Package-Leistung im Leerlauf
  • Zwei 2,5-Gigabit-Ports fuer Router-, Firewall- und Multi-Netz-Setups
  • 16 GB DDR4 im Dual-Channel ab Werk - 7 % mehr Speicherdurchsatz als baugleiche NAS mit Single-Channel
  • Keinerlei thermisches Throttling: 54 Grad und konstant 2,2 GHz nach drei Minuten Volllast
  • NVMe haelt nach dem SLC-Cache stabile 750 MB/s - gut fuer eine DRAM-lose SSD
  • Freier SATA-Port und zugaenglicher M.2-Slot zum Nachruesten
  • Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.2 ab Werk
  • Laeuft mit Debian 13 ohne Nacharbeit, alle Treiber im Mainline-Kernel
  • AMD-V/KVM voll nutzbar
  • 2,26 Gbit/s im iperf3-Test - schoepft den 2,5G-Link praktisch aus
  • Leistungsmodi 15/20/25 W im BIOS waehlbar
  • 3 Jahre Herstellergarantie

Nachteile

  • Zen+-Architektur von 2019: geringe Single-Core-Leistung (1813 Events/s)
  • Kein AV1-De- oder -Encoding in der Vega-iGPU
  • BIOS reserviert fest 4 GB fuer die Grafik - nur 11,6 von 16 GB nutzbar
  • Ab Werk nur im 20-Watt-Modus, obwohl das BIOS 25 W erlaubt - Leistung bleibt ungenutzt liegen
  • DRAM-lose SSD: nur 54 MB/s bei 4K QD1 lesend
  • Maximal 32 GB RAM
  • Nur ein echter NVMe-Slot - der zweite M.2-Platz haengt am SATA-Port, obwohl GMKtec mit Dual M.2 PCIe 3.0 wirbt
  • Realtek-NIC ohne nennenswertes Offload: rund 39 % Kernlast bei voller 2,5G-Uebertragung

Über das GMKtec NucBox G11 Mini-PC

Der GMKtec NucBox G11 ist ein kompakter Mini-PC mit AMD Ryzen Embedded R2514 - derselben CPU, die auch in UGREENs NAS-Oberklasse DXP4800 GT und DXP2800 GT steckt. Anders als dort sitzt sie hier in einem Geraet, das als Homelab-Server, Proxmox-Node oder Jellyfin-Box gedacht ist - mit zwei 2,5-Gigabit-Ports, 16 GB DDR4 im Dual-Channel und einer 512-GB-NVMe ab Werk.

Die CPU ist eine Zen+-Generation (Family 17h, "Banded Kestrel") mit 4 Kernen und 8 Threads, 2,1 GHz Basis- und bis zu 3,7 GHz Boost-Takt. Das ist keine aktuelle Architektur mehr - dafuer arbeitet sie sehr sparsam: Im Leerlauf zieht das CPU-Package nach unserer Messung 3,62 Watt, unter dauerhafter Volllast bleibt sie exakt bei 19,95 Watt. Das Geraet laeuft ab Werk also im 20-Watt-Modus. GMKtec gibt im BIOS drei Leistungsstufen frei - 15, 20 und 25 Watt -, unsere Messungen beziehen sich alle auf die Werkseinstellung. Wer die 25-Watt-Stufe waehlt, duerfte angesichts der niedrigen Temperaturen noch Reserven heben.

Die Kuehlung ist deutlich ueberdimensioniert - im positiven Sinn. Nach drei Minuten Volllast auf allen acht Threads lag die CPU-Temperatur bei nur 54,2 Grad Celsius, der All-Core-Takt blieb konstant bei rund 2,2 GHz. Es gibt kein thermisches Throttling: Was die Leistung begrenzt, ist ausschliesslich das Power-Limit, nicht die Waerme. Ein Test mit dem performance-Governor brachte exakt null Mehrleistung (1814 statt 1813 Events/s) - auch das bestaetigt, dass das Geraet am Power-Limit haengt und nicht an der Taktregelung.

Dual-Channel bringt den entscheidenden Unterschied

Interessant wird der Vergleich mit den NAS-Geschwistern: Obwohl der G11 mit DDR4-2667 langsameren Speicher nutzt als das DXP4800 GT (DDR4-3200), ist er im Speicherdurchsatz rund 7 Prozent schneller - 6322 MB/s statt 5920 MB/s. Der Grund: GMKtec bestueckt beide SO-DIMM-Slots ab Werk (2x 8 GB) und faehrt damit Dual-Channel, waehrend UGREEN nur einen Riegel verbaut. Bei einer iGPU, die sich den Hauptspeicher mit der CPU teilt, ist das der wichtigere Hebel als der Takt.

Ein Wermutstropfen dabei: Das BIOS reserviert fest 4 GB als Grafikspeicher. Von den 16 GB bleiben dem Betriebssystem damit nur 11,6 GB - wer den G11 als Virtualisierungs-Host einsetzt, sollte das einkalkulieren. Aufruesten geht auf maximal 32 GB (2x 16 GB).

SSD: schnell, und auch im Dauerlauf stabil

Die verbaute GMK 512GB nutzt einen MAXIO MAP1202 ohne eigenen DRAM-Cache und haengt mit PCIe 3.0 x4 am Chipsatz. Sequenziell erreicht sie 3214 MB/s lesend und 2846 MB/s schreibend. Spannender ist das Verhalten im Dauerlauf: Beim Schreiben von 120 Gigabyte am Stueck haelt sie die Spitzenrate ueber rund 65 GB SLC-Cache und faellt danach auf stabile 750 MB/s ab. Das ist fuer eine DRAM-lose SSD ein gutes Ergebnis - viele guenstige Laufwerke brechen an dieser Stelle auf unter 150 MB/s ein. Die Temperatur blieb dabei konstant bei 45 Grad.

Schwaechen zeigt sie erwartungsgemaess bei kleinen wahlfreien Zugriffen mit geringer Warteschlange: 54 MB/s bei 4K QD1 lesend ist typisch DRAM-less und der Preis fuer den fehlenden Cache-Chip. Wer den G11 als Datenbank- oder VM-Host betreibt, sollte hier eine SSD mit DRAM nachruesten.

Der zweite M.2-Slot ist nicht, was die Werbung verspricht

GMKtec bewirbt den G11 mit zwei M.2-2280-Steckplaetzen mit PCIe 3.0 und „bis zu 16 TB (8 TB × 2)“. Die Hardware-Analyse zeichnet ein anderes Bild. Der Ryzen Embedded R2514 stellt vier PCIe-Ports bereit, und die sind im G11 vollstaendig belegt: einer mit vier Lanes fuer die NVMe-SSD, je einer fuer WLAN und die beiden 2,5G-Netzwerkchips. Fuer einen zweiten NVMe-Steckplatz bleibt keine einzige PCIe-Lane uebrig.

Was das System stattdessen meldet: einen freien SATA-6G-Port am Chipsatz, unbenutzt. Der zweite M.2-Slot duerfte also ein M.2-SATA-Steckplatz sein – passend dazu nennt GMKtec im Kleingedruckten selbst „Support SATA SSD“. Praktisch heisst das: Die zweite SSD laeuft mit maximal rund 550 MB/s statt der beworbenen PCIe-Geschwindigkeit, und sie braucht ein M.2-SATA-Modul – eine normale NVMe-SSD wird in diesem Slot aller Voraussicht nach gar nicht erkannt. Wer zwei schnelle NVMe-SSDs braucht, etwa fuer einen ZFS-Mirror, ist beim G11 falsch. Fuer System-SSD plus guenstigen SATA-Datenspeicher reicht es dagegen aus.

Transcoding: gut fuer 1080p, knapp bei 4K, kein AV1

Die integrierte Radeon Vega 8 (Picasso/Raven2, 8 Compute Units, bis 1200 MHz) beherrscht per VA-API Decoding von H.264, HEVC Main und Main10, VP9 und MPEG-2 sowie Encoding von H.264 und HEVC. AV1 fehlt komplett - weder De- noch Encoding. Wer viel AV1-Material streamt, ist mit einer neueren Intel- oder AMD-Plattform besser bedient.

In der Praxis gemessen: Ein 1080p-H.264-Stream wird mit 121 fps transkodiert, also gut vierfacher Echtzeit - das reicht fuer etwa vier parallele 1080p-Streams in Jellyfin oder Plex. Ein 4K-HEVC-Stream auf 1080p herunterzurechnen schafft die GPU mit 58 fps (1,9-fache Echtzeit), hier ist also bei ein bis zwei gleichzeitigen Streams Schluss. Dabei zieht das Package nur 11,6 Watt.

Netzwerk und Anschluesse

Zwei Realtek RTL8125 liefern je 2,5 Gbit/s - im Test erreichte der Port 2,26 Gbit/s im iperf3-Durchlauf (2,21 Gbit/s sendend), die Fehlerzaehler der Karte blieben bei null. Das ist praktisch das Maximum, das sich aus einem 2,5-Gbit-Link herausholen laesst. Beim Senden liegt die CPU-Last dabei bei rund 39 Prozent eines Kerns - der Realtek-Chip bietet wenig Offload, bei Dauerlast auf der Leitung geht also spuerbar Rechenzeit drauf. Damit eignet sich der G11 auch als Router, Firewall (OPNsense/pfSense) oder Proxmox-Node mit getrennten Netzen. Dazu kommen Wi-Fi 6E und Bluetooth ueber einen MediaTek MT7922, zwei USB-A-Ports und ein USB-C-Port mit je 10 Gbit/s vorn, zwei weitere USB-A mit 5 Gbit/s hinten, dazu zwei HDMI-2.0-Ausgaenge (4K bei 60 Hz, von uns getestet), ein DisplayPort und eine 3,5-mm-Klinke. Bis zu drei Bildschirme lassen sich gleichzeitig ansteuern – mehr gibt die Raven-Grafik nicht her, sie stellt genau drei Display-Controller bereit.

Virtualisierung ist vollstaendig nutzbar: AMD-V mit NPT ist aktiv, /dev/kvm steht bereit. Debian 13 laeuft ohne jede Nacharbeit - alle Komponenten (amdgpu, r8169, mt7921e, k10temp) sind im Mainline-Kernel enthalten. Vom Einschalten bis zum Login vergehen 23 Sekunden, davon allein 8,7 Sekunden Firmware-Initialisierung.

Fuer wen lohnt sich der G11?

Der NucBox G11 ist kein Leistungswunder - die Zen+-Kerne sind sechs Jahre alt und liegen pro Kern deutlich hinter aktuellen N150- oder Ryzen-7000-Systemen. Seine Staerken liegen woanders: sehr niedriger Ruheverbrauch, geraeuschlos kuehle Dauerlast, zwei 2,5G-Ports und 16 GB Dual-Channel-RAM ab Werk. Als immer laufender Homelab-Server, Docker-Host, Pi-hole-, Home-Assistant- oder Nextcloud-Maschine ist das eine stimmige Kombination. Wer Wert auf AV1-Transcoding, hohe Single-Core-Leistung oder mehr als 32 GB RAM legt, sollte sich anderweitig umsehen. Weitere Geraete fuer diesen Einsatzzweck finden sich in unserem Ratgeber zu Homelab-Hardware fuer Proxmox.

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